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Krimi Archive - by arp

Recherche Polizeiarbeit – Nicht nur für Autoren interessant

Mordermittlung – Fiktion und Realität
Ein kleiner Einblick in die reale Polizeiarbeit

Ein Gastbeitrag von Mara Laue

Der Ablauf einer Mordermittlung

WICHTIG: Polizeigesetz ist Bundesländersache. Das heißt, dass die Dienst- und Ermittlungsvorschriften bis auf einige allgemeingültige Dinge von Land zu Land und manchmal sogar von Stadt zu Stadt unterschiedlich sind.

Ein der Polizei gemeldeter Leichenfund wird erst einmal wertneutral als „Todesfall“ bzw. „Leichenfund“ behandelt und auch so bezeichnet. Stellt sich heraus, dass „Fremdverschulden“ vorliegt, wird der Todesfall zum „Tötungsdelikt“, wobei immer noch offen bleibt, ob es sich um einen vom Täter schuldhaft verursachten Unfall, Körperverletzung mit Todesfolge, Totschlag oder tatsächlich Mord handelt.

Erst wenn aufgrund der Spurenlage (oder Zeugenaussagen oder einem Geständnis) mit größter Wahrscheinlichkeit vom Vorsatz des Täters ausgegangen werden kann, wird der Fall zu einem „Mordfall“.
Irgendwann nach der Tat wird der Tote von jemandem gefunden, der/die dann die Bereitschaftspolizei über Rufnummer 110 über den Leichenfund informiert. Die Polizei bittet den Finder, vor Ort auf deren Eintreffen zu warten. Danach rückt ein Streifenwagen mit in der Regel (mindestens) 2 Beamten aus und nimmt den Tatort in Augenschein. Dabei wird zunächst nur festgestellt, ob es sich – soweit auf den ersten Blick erkennbar – um einen Unfall, einen Selbstmord oder „Fremdeinwirkung“ handelt. Ist Letzteres der Fall, wird das zuständige  Kriminalkommissariat verständigt.

Dieses Kommissariat hat von Ort zu Ort bzw. Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Bezeichnungen z. B. Fachkommissariat 1, kurz FK 1 (Niedersachen), Kriminalkommissariat 11, kurz KK 11 (NRW) oder Dezernat 11 (Sachsen). Diese Abteilungen ermitteln aber keinesfalls nur bei Mord – dieses Verbrechen kommt sooo häufig nun doch nicht vor – sondern auch bei Entführungen, Brandermittlungen, Bandenkriminalität, Vermisstensachen, Sexualdelikten, Kindesmisshandlungen u. a.

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Geschieht der Leichenfund in der Nacht, wird der zuständige Ermittler aus dem Bett geklingelt, der Bereitschaftsdienst hat. Der KDD = Kriminaldauerdienst, der für die Nachtschicht zuständig ist, existiert nur in relativ wenigen Großstädten. In allen anderen halten die zum Bereitschaftsdienst eingeteilten Beamten nach Dienstschluss ihre Telefone/Handys empfangsbereit, um notfalls in der Nacht zum Tatort zu eilen.

Steht fest, dass es sich um Mord handelt, wird eine Mordkommission – kurz MK– (in Niedersachsen Moko) gegründet, die aus Beamten verschiedener Abteilungen besteht. Je nachdem welchen mutmaßlichen oder offensichtlichen Hintergrund die Tat hat, werden auch Beamte aus den für Raub, organisierte Kriminalität oder anderen Abteilungen mit einbezogen sowie fast immer ein Pressesprecher, der auch bei den zweimal täglich stattfindenden Dienstbesprechungen anwesend ist.

Eine Mordkommission besteht immer aus einem relativ großen Stab von Leuten. Wie viele eingesetzt werden, hängt vom Fall ab; aber es sind in jedem Fall sehr viel mehr als nur die 3 bis 4, die in den Filmen und den meisten Büchern als „vollständige“ MK präsentiert werden. Ihre Zahl liegt IMMER im zweistelligen Bereich. Ein erfahrener Ermittler wird (in der Regel vom Dienststellenleiter) zum Leiter der MK ernannt und ist offizieller Ermittlungsleiter. Dieser stellt den Rest des Ermittlungsteams zusammen, wobei aber jedes Teammitglied Vorschläge machen kann, wer noch mit dabei sein sollte.

Übrigens: Eine ständige Mordkommission in immer derselben Besetzung, wie uns das in nahezu allen Krimiserien vorgegaukelt wird, gibt es in Deutschland nicht. Für jeden Einzelfall wird eine eigene MK gebildet. Darin kommen zwar ab und zu immer wieder dieselben Kollegen zusammen, aber die Gesamtbesetzung wechselt. Auch ist der MK-Leiter nicht immer derselbe.

Eine „Soko“ ist eine Sonderkommission, die ausschließlich für besondere Fälle (z.B. Entführungen) oder für alle mit einem bestimmten Fallkomplex zusammenhängenden Fälle gebildet und nach dem Abschluss dieses einen Falles/Fallkomplexes wieder aufgelöst wird. Sie ist personell erheblich größer als eine Moko und besteht manchmal aus den MKs verschiedener Städte. Die „Soko“s aus den gleichnamigen Fernsehserien sind in Wahrheit nichts anderes als stinknormale (personell unterbesetzte) Mordkommissionen.

Nach dem Fund der Leiche werden die Zeugen befragt. Augenzeugen werden zunächst vor Ort interviewt, die dann später zur Unterzeichnung eines entsprechenden Protokolls ins Präsidium kommen müssen. Wenn es keine Augenzeugen gibt, wird eine Haus-zu-Haus-Befragung durchgeführt (wenn der Mord in bewohnter Gegend geschah), bei der etliche Beamte mit Schreibblöcken bewaffnet sämtliche Anwohner/Nachbarn befragen. Anhand der Spuren und der Befragungen verdichtet sich dann ein Bild, das auf den/die Täter/innen hinweist. Sind genug Beweise zusammengetragen, erfolgt eine Vernehmung (siehe Teil 3) und evt. eine Festnahem. Der Staatsanwalt entscheidet dann über die Anklageerhebung.

Ermittlungen (nicht nur bei Mord) werden grundsätzlich IMMER im Team erledigt. Den klassischen Einzelermittler à la Kommissar Maigret gibt es schon lange nicht mehr. (Selbst Privatermittler arbeiten so gut wie nie allein.)

Cognac mit Schuss Sammlung von Kurzkrimis von Ronda HendrikusHier zu Cognac mit Schuss

Die Ermittlungen bzw. die spätere Beweisführung läuft ab nach den berühmten „6 W“ = Wer hat Was, Wann, Wie, Warum und Womit getan? (evt. auch noch „mit wem“) Anders ausgedrückt: der mutmaßliche Täter muss sowohl die Gelegenheit zur Tat wie auch ein Motiv dafür haben und in der Lage gewesen sein, sie zu begehen. Er muss also zur Tatzeit vor Ort gewesen sein (können), einen handfesten Grund für die Tat haben, und er muss von seinen Kenntnissen, Lebensumständen, Zugangsmöglichkeiten zum Tatwerkzeug und körperlichen Möglichkeiten her in der Lage gewesen sein, die Tat zu begehen. Nur eins dieser Dinge reicht für eine Beschuldigung bzw. Festnahme nicht aus. Der berühmte Satz aus dem Vorspann einer (nebenbei grauenhaften!) Vorabendkrimiserie „Sie haben ein Motiv und kein Alibi!“ ist nach realem Recht und Gesetz zwar ein Grund für einen Anfangsverdacht, rechtfertig aber noch lange keine Festnahme. Und der im Zorn vor Zeugen geäußerte Satz „Ich bring ihn um!“ allein (!) hat in der Realität noch niemanden in U-Haft und meistens noch nicht mal in Verdacht gebracht.

Die Ermittler setzen sich in der Regel zweimal täglich – morgens und nachmittags/abends – zur Dienstbesprechung zusammen, in denen sie sich gemeinsam über die Ergebnisse der bisherigen Ermittlungen austauschen. In der Zeit dazwischen trägt jeder Ermittler seine Erkenntnisse in seinen PC ein. Die Computer einer Dienststelle sind alle miteinander vernetzt, so dass jeder Ermittler jederzeit den aktuellen Stand des Falls abrufen kann (und das auch mehrmals täglich tut).

Herrin des gesamten Ermittlungsverfahrens ist die Staatsanwaltschaft. Die Beamten der Moko sind nichts anderes als (Achtung: Amtsdeutsch!) „Erfüllungsgehilfen der Staatsanwaltschaft“. Der zuständige Staatsanwalt kann auch die Ermittlungsrichtung vorgeben, d. h. bestimmen, gegen wen ermittelt wird und gegen wen nicht (mehr). Er/sie wird ständig über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden gehalten. In einigen Städten ist es üblich, dass er sogar bei den Dienstbesprechungen anwesend ist. Dies ist aber optional.

Ist der Täter gefasst, endet die Arbeit der Moko aber noch lange nicht. Es werden in den folgenden Wochen (!) alle Beweise überprüft, ob sie tatsächlich zwingend auf den mutmaßlichen Mörder hinweisen oder ob noch andere Personen infrage kommen. Schon mancher Verdächtige hat aus Angst, um jemanden zu decken oder anderen Motiven heraus ein falsches Geständnis abgelegt. Handelt es sich bei dem Mord nicht um z. B. eine Beziehungstat, wird das Schema der Tat auch mit anderen Taten bundesweit abgeglichen, um zu prüfen, ob der Täter nicht vielleicht ein Serienmörder ist. Ist die Beweiskette lückenlos, wird sie schriftlich und bildlich so aufgearbeitet, dass sie für den Richter logisch nachvollziehbar ist und keine Fragen/Unklarheiten offen bleiben. Diese Aufbereitung dauert ca. 2 bis 4 Wochen (je nach Fall), in Einzelfällen (z. B. im Fall „Mirko“) auch sehr viel länger.

Bei einer Mordermittlung beträgt die Arbeitszeit jedes einzelnen Mitglieds der Mordkommission 12 –bis 16 Stunden TÄGLICH an 7 Tagen in der Woche. Urlaube, Geburtstagsfeten, Jubiläumfeiern usw. sind dann vorläufig gestrichen. Einzige Ausnahme: Hochzeitstermine müssen NICHT verschoben werden, die Hochzeitsreise aber schon.

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Der Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung der Autorin Mara Laue hier veröffentlicht. Er ist Lektionstext ihrer Schreibkurse. Weitere Lektionen gibt es zu folgenden Themen:

1. Der trügerische Schein der Fiktion 1
2. Der Ablauf einer Mordermittlung 4
2.1 Feststellung der Identität/Anschrift 7
2.2 Grenzübergreifende Ermittlungen 8
3. Tatortarbeit 11
4. Obduktion 13
5. Vernehmung und Befragung 16
5.1 Aufzeichnung 18
6. Festnahme 20
7. Hausdurchsuchung 22
8. Waffenrecht 24
9. Der verliebte Kommissar 26
10. Wissenswertes und Interessantes 27
11. Nachwort 31
12. Literaturverzeichnis/Quellennachweis 32

 

Mara Laue

Mehr zu Mara Laue, ihrem Buch ‚Von der Idee zum fertigen Text‘ und ihren Internet-Schreibkursen finden Sie hier

 

Autorenportrait Sascha Berst-Frediani

Kennengelernt habe ich Sascha Berst-Frediani auf einer Autorentagung. Das liegt ein paarJahre zurück. Seitdem hielten wir losen Kontakt, schrieben uns mal eine E-Mail oder ‚trafen‘ uns auf Facebook. Nun habe ich ihn gebeten, mir ein paar Fragen zu seinem Roman ‚REUE‘ zu beantworten, der gerade brandneu im Gmeiner Verlag erschienen ist.

Darüber später mehr. Zuerst einmal möchte ich Sascha vorstellen. Er ist 53 Jahre alt, Vater von drei Kindern, Deutsch-Italiener und aufgewachsen in beiden Ländern, jedoch mit Schwerpunkt Deutschland. Er studierte Germanistik und Rechte in Deutschland und Frankreich, entschied sich dann für den Brotberuf des Juristen und arbeitet als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Medizinrecht in Freiburg im Breisgau.

Und hier meine Fragen:

Wie war das bei Dir mit dem Schreiben? Wann hast Du damit angefangen?

Schon als kleines Kind habe ich mir Gedichte und Liedchen ausgedacht. In der dritten Klasse schrieb ich ein Stabreimgedicht in drei Strophen für meine Deutschlehrerin – dabei war die noch nicht einmal hübsch. Ich muss dieses Bedürfnis also in mir getragen haben. Als ich vierzehn Jahre alt wurde, unternahm ich meine ersten literarischen Gehversuche. Schülerzeitung, Lokalzeitung, und als Zwanzigjähriger habe ich mit Freunden eine Anthologie von Geschichten herausgebracht, die in meiner Heimat am Hochrhein spielen. Doch dann kamen Studium, Beruf und Familie dazwischen. Da hat man anderes im Kopf …

Meinen ersten Roman schrieb ich mit achtundzwanzig Jahren. Der taugte allerdings nicht viel. Mit vierzig Jahren folgte „Mord im Garten des Sokrates“, ein Buch, das zwischenzeitlich auch in Spanien, Lateinamerika und Italien erschienen und für Frankreich angekündigt ist.“

Und wie arbeitest Du?

Stetig an jedem Wochenende und jedem freien Tag schreibe ich mindestens eine Seite, bei Wind und Wetter, Regen und Sonnenschein … Immer an meinem Laptop, an irgendeinem Tisch, der gerade frei ist. Gerne auf einer Terrasse im Süden, zur Not aber auch in meinem kleinen Mansardenarbeitszimmer ‚bei Wasser und Brot‘.

Erzähle etwas über ‚Reue‘, Deinen neuesten Roman, der gerade erst erschienen ist.

Darin geht es um Liebe und Hass, um Missgunst, Rache und Eifersucht. Es ist die Geschichte eines Mordes, vom ersten Gedanken bis zur Tat. Ein Ehepaar lebt auf dem Land in einer Wochenendbeziehung. Sie arbeitet bei einer Bank, er bei der Bundeswehr . Als sie ein Haus mit zwei Wohnungen kaufen, wobei die untere Wohnung an einen attraktiven Mann vermietet ist, der sehr wohl zu Hause lebt, beginnt das Drama. So eine Konstellation birgt natürlich Konfliktmaterial, und es endet dann ja auch mit einem Mord. Wer ermordet wird, wie, was und warum, dazu verrate ichnatürlich nichts . Jedenfalls beginnt der Roman mit einer Verhaftung, die Geschichte wird dann in Rückblenden und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt.

Was wünscht du Dir am Meisten, für Dich, Deine Kinder, das Leben?

Mehr Licht, liebe Freunde, und noch mehr Licht! Wir leben heutzutage in einem kollektiven Dorf, indem ein Gerücht das andere ablöst, nichts mehr vertieft und nichts mehr hinterfragt wird. Die Leute mistrauen Wissenschaft und Journalismus und suchen ihre Wahrheit in der Fiktion. Das ist ein schrecklicher Niedergang, dem wir uns entgegenstellen müssen. Die Aufklärung bleibt der einzige Weg des Menschen aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Reue
Die Geschichte eines Mordes
247 S. / Gebunden / erschienen Februar 2018
ISBN 978-3-8392-2249-2

Krimifrühstück – Lesung mit Inge Löhnig

Es ist eine schöne Tradition geworden, dass es jedes Jahr Anfang Januar in der Bücherei Grassau ein Krimifrühstück gibt. So auch an diesem Samstag, den 14.1.2017.
Zum ‚kleinen Brunch‘ las die Bestsellerautorin Inge Löhnig aus ihrem neunten Kriminalroman ‚Gedenke mein‘. Während in ihren früheren Romanen noch Kriminalhauptkommissar Dühnfort ermittelte, steht nun seine Lebensgefährtin Gina Angelucci, ebenfalls Kommissarin, im Mittelpunkt des Geschehens. Sie löst einen alten Fall, der bereits zu den Akten gelegt war.
Die Autorin hat eine angenehme Stimme, trägt sicher und gekonnt vor und hat ihre Textstellen treffend ausgewählt – eine rundum gelungene Lesung, zu der es sich bei Schnee und eisglatten Straßen zu kommen gelohnt hat.
In der anschließenden Fragerunde gab es dann auch noch so manches zu lachen, und Inge Löhnig gewährte Einblick in ihre Arbeit als Krimiautorin, was nicht minder interessant war.
Fazit: Sollte Frau Löhnig mal in Ihrer Umgebung lesen, unbedingt hingehen!

Mehr über die Autorin und ihre Veröffentlichungen finden Sie hier:

Inge Löhnig – Krimiautorin

Verlorene Töchter – Neuerscheinung

‚Verlorene Töchter‘ ist der Titel unserer Neuerscheinung in der Reihe ‚Krimi by arp‘. Die sieben Ladykrimis von Ronda Hendrikus versprechen Spannung für schnell mal zwischendurch.

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Verlorene Töchter – Sieben Ladykrimis

Preis 3, 99 €

ISBN E-Book: 978-3-946280-41-5 Bestellen bei Thalia
ASIN: B01MSY9JRO – Bestellen bei Amazon

Siebenmal Spannung –

Ein Vater sucht verzweifelt nach seiner Tochter, die von einem Loverboy verführt     wurde. An Heiligabend platzt eine verwahrloste Frau in ein Familienfest, um die Eltern eines kleinen Mädchens zu erpressen. Silvester ist die vierzehnjährige Beatrica verschwunden. Ein Mann nimmt seine Familie als Geiseln, ein anderer liegt morgens tot in Mandys Bett – das und mehr sorgt für Spannung in sieben Kurzkrimis von Ronda Hendrikus.

Inhaltsangabe:

Verlorene Töchter
Besuch an Heiligabend
Entführt und verloren
Die Geiselnahme
Rache ist süß
Eine Leiche in Mandys Bett
Im Schatten der Liebe

Liste aller Events rund ums Buch

Buchmessen allgemein

•    Schriftgut – Dresdner Literaturmesse
•    BUCH WIEN – internationale Buchmesse und Lesefestwoche
•    BuchQuartier Wien – eine Buchmesse für unabhängige und kleine Verlage
•    BuchBasel – Literaturfestival, Buch- und Medienmesse
•    Der Salon du Livre et de la Presse Genf (Genfer Buchmesse) – eine Messe für Buch und Presse
•    Buch Berlin – eine internationale Buchmesse in Berlin
•    Messe LiberBerlin – Buchmesse und Verkaufsausstellung
•    Friends with Books: Art Book Fair Berlin – eine Messe für Kunst- und Künstlerbücher
•    Mainzer Büchermesse – eine Buchmesse und Literaturschau
•    Minipressen-Messe (MMPM) Mainz – internationale Buchmesse der Kleinverlage und Handpressen
•    Mitteldeutsche Buchmesse Pößneck – Messe für Kleinverlage und Selbstverleger
•    Frankfurter Buchmesse – immer im Oktober
•    Leipziger Buchmesse – der Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche

•    Leipziger Buchtage – der Börsenverein lädt zum großen Treffen von Verlagen, Buchhandlungen und ihren Partnern ein
•    LoveLetter Convention Berlin – Konferenz für Liebesromanleser und -autoren.
Zahlreiche Verlage präsentieren auf der Messe LoveLetter Berlin ihre Produkte und informieren über geplante Veröffentlichungen und Neuerscheinungen
•    Buchmesse Rheinland-Pfalz in Mainz

Kinderbuchmessen
•    KIBUM Oldenburg – Kinder- und Jugendbuchmesse
•    KIBUM Ulm – Kinder- und Jugendbuchmesse

Antiquariaitsmessen
•    Antiquaria Ludwigsburg – eine Antiquariatsmesse
•    Frankfurter Antiquariatsmesse – Internationale Verkaufsausstellung für antiquarische Bücher, Graphik und Autographen
•    Stuttgarter Antiquariatsmesse – Messe für alte Druckerzeugnisse
•    Leipziger Antiquariatsmesse –  internationale Verkaufsausstellung für antiquarische Bücher, Graphiken und Autographen

Comic-Messen
•    Die COMICIADE – das Comic-Fest in Aachen
•    Die INTERCOMIC Köln – Internationale Comic-und Romanmesse
•    Comicfestival München – ein Comic-Festival mit Verlagsmesse
•    Internationaler Comic-Salon Erlangen – Comic-Festival mit Comicmesse

Und das gibt es auch noch …
•    Kochbuchmesse Graz – Verkaufsmesse für Kochliteratur
•    Plattdeutsche Buchmesse Hamburg – eine Literaturveranstaltung rund ums Plattdeutsche
•    Norddeutsche Handpressenmesse Hamburg – ein Forum zeitgenössischer Buchkunst. Mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und dem europäischen Ausland, die zugleich Gestalter, Illustrator, Schriftsetzer, manchmal auch Buchbinder und Verleger und Buchhändler in einer Person sind, präsentieren auf der Norddeutschen Handpressenmesse Hamburg Handpressendrucke, Mappenwerke, Malerbücher, Künstlerbücher, Buchobjekte sowie Einblattdrucke, die von den Besuchern erworben werden können
•    Bibliothekartag Nürnberg – die zentrale Fortbildungsveranstaltung für Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus öffentlichen sowie wissenschaftlichen Bibliotheken und verwandten Informations-Infrastruktureinrichtungen

Literaturtage und Lesemessen

•    HOMER-Treffen – Autorentreffen deutschsprachiger Historien-Schriftsteller
•    DeLiA-Liebesromantagen – Treffen der deutschsprachigen LiebesromanautorInnen mit Workshops und Lesungen auch für die Öffentlichekeit
•    LitCologne – Internationales Literaturfest in Köln
•    Braunschweiger Jugendbuchwoche – dort hat man Gelegenheit wichtigen Autorinnen, Autoren und Illustratoren der Sparte Kinder- und Jugendliteratur zu begegnen und wird der älteste deutsche Jugendbuchpreis, der „Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur der Stadt Braunschweig“, im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen
•    Die lange Nacht der Literatur (Am Vorabend der Preisverleihung „Wilhelm Raabe-Literaturpreis“, Ein ganzes Theater voller Literatur macht Riesenspaß) http://tinyurl.com/hs628fn
•    Solothurner Literaturtage in der Schweiz
•    Lessingfestival – Lesungen, Theater und mehr
•    Die LBC – LitBlog Convention in Köln (Lübbe, DuMont KiWi)
•    Die Lit.Love in München (Random House)
•    LoveLetter Convention in Berlin (siehe auch Buchmessen)
•    Internationales Frauen-Literaturfestival in Matera/Italien
•    Self-Publishing-Day München – eine Konferenz für Selbstverleger mit interessanten Workshops zu verschiedenen Inhalten rund ums Selbstverlegen
•    Bildschön! Hamburg – eine Geschenkemesse der Illustrationskunst.
Künstler, Ateliers, Autoren und Buchschaffende präsentieren und verkaufen ihre Produkte. Das Angebot umfasst Kunstdrucke, Kalender, Bücher, Buttons, Geschirr, T-Shirts sowie auch einige Originalillustrationen.
•    Saarbrücker AutorInnenmesse – hier präsentieren sich Autorinnen und Autoren Buchautoren, Net-Blogger und Autoren ohne Veröffentlichung sowie Verlage. Damit bietet sich auch Neulingen die Gelegenheit, das Publikum oder entsprechende Verlagspartner für ihre Werke zu erreichen
•    Braunschweig liest – eine Initiative des regionalen Buchhandels

Literaturtage und Lesemessen – für Krimifreunde
•    Wiener Kriminacht – jährlich stattfindendes Krimi-Event in über 60 Kaffeehäusern
•    Burgdorfer Krimitage – alle zwei Jahre stattfindendes Krimifestival
•    Die Criminale – das größte deutschsprachige Krimifestival, das jedes Jahr an einem anderen Tatort stattfindet
•    Die Vollversammlung der Mörderischen Schwestern – ein Treffen von deutschsprachigen Krimiatorinnen
•    Mord-Ost – Ostdeutsche Krimitage in Sachsen
•    Mordsharz-Krimifestival – ein Literaturfestival im Harz
•    „Tatort Eifel“ – das Krimifestival findet im zweijährlichen Turnus jeweils am dritten Septemberwochenende in Daun in der Vulkaneifel statt
•    Berliner Krimimarathon – das Krimifestival der Hauptstadt
•    Krimifestival München – mit nationalen und internationalen Krimiautoren und Verleihung des Agatha-Christie-Krimipreises
•    Braunschweiger Krimifestival – Krimiautoren lesen jährlich im Spätherbst

Lesen macht schön
Lesen macht schön, glücklich und klug – Events rund ums Buch

Sollten Sie noch andere Veranstaltungen rund ums Buch kennen, lassen Sie es mich bitte wissen!