16. Söckchen im Blog-Adventskalender

In diesem Jahr darf ich das 16. Söckchen im Blog-Adventskalender für euch füllen!

Weihnachten steht vor der Tür und Nikolaus liegt schon fast zwei Wochen hinter uns. Vielleicht hat er bei euch reingeschaut? Ich kenne jedoch einige Leute, bei denen er nicht angeklopft hat. Darüber wundert man sich Land auf, Land ab.

Ich habe ein wenig recherchiert und herausgefunden, woran es liegen mag. Irgendwo auf seiner weiten Schlittenfahrt zu uns stand ihm dieses Schild im Weg.

santa-stop-here

Aber wer hat es bloß aufgestellt? Und was war wohl der Grund dafür? Wisst ihr es vielleicht? Dann schreibt es hier auf! Und wer die beste, witzigste, abgefahrendste oder rührendste Antwort hat, erhält ein Buch als Überraschung von … nein, nicht von mir, natürlich von Santa Claus!

Am nächsten Samstag werde ich zusammen mit meiner Familie die Entscheidung treffen.

Das nächste Söckchen findet ihr auf einem der folgenden drei Blogs

offenes blog

Eckis Welt – Kunterbunt

nicht spurlos de


Liebe Teilnehmer am Gewinnspiel, ich freue mich, dass wenigstens ein paar von euch ihre Fantasie spielen ließen. Für meine Enkelin war übrigens sofort klar: „Das war ein Kind das wollte, dass der Nikolaus alle Geschenke bei ihm lässt.“
Wir haben uns für das schöne Gedicht von Ursula entschieden, obwohl die anderen Kommentare auch ihren Charme hatten … Respekt, Ursula! Du bekommst demnächst ein Buch von Santa Claus und von uns die besten Wünsche fürs nächste Jahr! Schreib weiterhin so schöne Gedichte!

5 Gedanken zu „16. Söckchen im Blog-Adventskalender“

  1. Schade, dass der Nikolaus es nicht zu jedem geschafft hat, aber… ich denke ich weiß wieso.
    Das Schild wurde von einem 7jährigen in einer kleinen Stadt im Süden Spaniens aufgestellt. Er selbst wollte zwar nicht auf den Nikolaus verzichten, war sich aber bewusst, dass es definitiv nicht die Temperaturzone ist, die der Mann mit Rauschebart bevorzugt. Somit hat er das Schild am Ende des Hauses aufgestellt, dass er selbst zwar noch beschenkt wird. Anschließend sich aber der Nikolaus endlich wieder schnell zurück in kältere Gefilde verziehen kann.
    Als ihm am folgenden Tag aber in der Schule aufgefallen ist, dass etliche Kinder traurig und geknickt umher liefen, da der Nikolaus sie „vergessen“ hatte, fiel ihm erst auf, was er 2018 angerichtet hatte und gelobte umgehend Besserung für 2019.
    Hoffen wir’s und lassen uns überraschen wie es im kommenden Jahr in Spanien und dem Rest der Welt aussehen wird.
    Allen hier „drin“ eine angenehme Vorweihnachtszeit und danke für dein Söckchen.

  2. Dieses Schild ist ein ganz besonderes Zeichen, das man nur recht selten findet (zumindest eines von den echten, denn es gibt auch viele Fälschungen!). Doch wenn man mal genauer über die Arbeitsleistung dieses betagten, etwas adipösen, rotwangigen Herrn nachdenkt, ist die Existenz des Objekts nur logisch: Es ist der Hinweis auf eine Raststation für Santa und sein Gefolge!
    Darum müsste es eigentlich auch richtig heißen: „Santa-Stop here“.

    Es mag dem ein oder anderen vielleicht etwas klein erscheinen und bei der Geschwindigkeit, die der Gabenbringer drauf hat, auch leicht zu übersehen. Doch man darf die Sinne der acht bzw. neun Rentiere nicht unterschätzen, die ihn begleiten!

    Da Santa auf seiner Reise im offenen Schlitten ständig der kalte Fahrtwind um die Nase weht, werden seine Raststationen vorzugsweise in wärmeren Gefilden eingerichtet. So kann er sich für den weiteren Verlauf seiner Tour nicht nur stärken, sondern auch noch etwas aufwärmen. Frisch gestärkt geht es dann weiter.

    Und wer sich genug Zeit nimmt und sehr genau hinsieht (die meisten von uns werden wohl auf die Hilfe von Rentieren verzichten müssen), der findet vielleicht eines von den echten Schildern und –wer weiß- auch den gerade pausierenden Santa.

    In diesem Sinne wünsche ich dir und deinen Lieben eine schöne Weihnachtszeit!

  3. Ich hatte einen ganz anderen Verdacht: Vielleicht wollte der Nikolaus ja über Mexiko nach Amerika einreisen und dann von dort weiter Richtung Europa. Aber weil Mr. Trump erfahren hat, dass der Nikolaus ursprünglich aus der Türkei stammt und er Ausländer und vor allem auch Muslime nicht im Land haben will, hat er das Schild aufstellen lassen, um ihn an der Einreise zu hindern. So musste er zurück, ist über Südamerika Richtung Afrika, weiter über Italien Richtung Norden und kam deshalb viel zu spät bei uns an. So blieben einige Leute aus Zeitmangel unbeschenkt. Aber beweisen kann ich das natürlich nicht …

  4. Der Nikolaus mit seinem Schlitten
    war gerade nach Berlin geglitten.
    Er wollte ihn zum Reichstag lenken
    und Abgeordnete beschenken
    mit dem, was wohl am meisten zählt,
    aber Politikern oft fehlt:
    Mit Weisheit, Weitsicht, Bürgernähe,
    damit man gut das Volk verstehe.
    Doch leider kam er in die volle
    Besucher-Sicherheits-Kontrolle,
    und dabei stellte sich heraus:
    der Ausweis fehlt dem Nikolaus!
    Der Schlitten hat keine Papiere,
    geimpft ist keines der Rentiere,
    und deshalb wird zu guter Letzt
    das Fahrzeug erst mal stillgesetzt.
    Auch bei der Anzahl von Geschenken
    hat gleich die Polizei Bedenken.
    Die werden, damit nichts passiert,
    zur Sicherheit gleich konfisziert.
    Der Nikolaus ist gar nicht froh.
    Er geht zu Fuß zum Bahnhof Zoo
    und setzt sich in den nächsten Zug
    (von BER geht ja kein Flug),
    der ihn direkt zum Nordpol führt.
    Glaubt mir, genau so ist’s passiert.

  5. Liebe ‚Mitmacher‘ – freue mich, dass wenigstens ein paar von euch ihre Fantasie spielen ließen. Für meine Enkelin war übrigens sofort klar: „Das war ein Kind das wollte, dass der Nikolaus alle Geschenke bei ihm lässt.“
    Wir haben uns für das schöne Gedicht entschieden, obwohl die anderen Kommentare auch ihren Charme hatten … Respekt, Ursula! Du bekommst demnächst ein Buch von Santa Claus und von uns die besten Wünsche fürs nächste Jahr! Schreib weiterhin so schöne Gedichte!

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